• Begleiten
  • Nachfolge
  • Einblicke
  • Werk:log
  • Über
  • Begleiten
  • Nachfolge
  • Einblicke
  • Werk:log
  • Über
  • Veranstaltungen
  • Presse
  • Kontakt
  • Zeit zum FUSEIN

Werkraum für
unternehmerische
Familien

Werkraum für
unternehmerische
Familien

  • Schön, Ihnen hier lesend zu begegnen.

    Auf dieser Seite finden Sie als Presse­vertreter:in und Interessierte:r eine Zusammen­schau unseres Tuns in Text und Bild. Kommen Sie für das Finden weiter- oder tiefer­gehender Materialien zu jeder Zeit auf uns zu. 

     

    Gerne begegnen wir Ihnen auch im Gespräch.

  • FUTUN in wenigen Worten [+] [-]

    Nachfolge gelingt: Werte wirken. FUTUN stärkt die Wirksamkeit unternehmerischer Familien in Zeiten von Wandel und Nachfolge. Wir begleiten die Familie zu einer gemeinsamen Haltung, schärfen ihre Ziele in den Bereichen Unternehmen, Vermögen, Familie und Individuum und stehen langfristig zur Seite, um die Familienstrategie ganzheitlich umzusetzen.

  • Dr. Marcel Megerle [+] [-]

    LANGVERSION

    Zunächst dachte Marcel Megerle, er würde den Menschen einmal als Arzt zur Seite stehen. Gewissermassen tut er das heute auch: Als Familienstrategiebegleiter hat er sich spezialisiert auf gelingende Nachfolgelösungen, gemeinsame Leitbilder und die Vitalisierung der Familienkultur. Dabei prägt er auf sehr persönliche Art ganzheitliche Ansätze im Spannungsfeld zwischen Familie und Unternehmertum.
    Dr. Marcel Megerle versteht sich als Brückenbauer: Zwischen Alt und Neu, solidem Handwerk und zukunftsweisenden Methoden. Fasziniert von seiner eigenen Herkunftsunternehmerfamilie und den Werten von Familienunternehmen, tauchte er in die Wirtschaftswissenschaften ein. Nach Tiefgängen in Psychologie, Kultur- und Kommunikationswissenschaften entschied er, seine Berufslaufbahn in den Nutzen unternehmerischer Familien zu stellen.
    Nicht nur entwickelte er den europaweit ersten Universitätsstudiengang für Familienunternehmer:innen, er ist auch Gründungsmitglied des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen, hat über Familienstrategie und Unternehmensnachfolge promoviert und lehrt an verschiedenen Universitäten. In leitender Position einer auf Familienunternehmen spezialisierten Beratung, als Geschäftsführer des Multi-Family-Office der Sparkassen Finanzgruppe und als Gründer und Inhaber von FUTUN hat er seine Forschung vielfach angewendet und für die Praxis weiterentwickelt.
    Heute selbst zweifacher Vater, setzt sich Marcel Megerle besonders für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Ökonomie ein: Als Gesellschafter der Initiative Kreatives Unternehmertum, vielfaches Beiratsmitglied, Fachautor und Publizist. Zuletzt hat er zusammen mit dem Magazin brandeins die Agentur für Konstruktive Wirtschaft (AKW) ins Leben gerufen. Erleben können Sie Marcel Megerle auch als Redner und Impulsgeber auf Ihrer Veranstaltung.

     

    KURZVERSION

    Familienkulturforscher, Familienstrategiebegleiter, Qualitätsminimalist:

    Dr. Marcel Megerle begleitet unternehmerische Familien durch Nachfolgeprozesse, bei der Leitbildentwicklung und Stärkung ihrer Familienkultur. Dafür verbindet er Wirtschafts- und Vermögensfragen mit psychologischen und strategischen Perspektiven auf ein zukunftsfähiges Unternehmertum. Er entwickelte den ersten europäischen Universitätsstudiengang für Familienunternehmer:innen, ist Mitgründer des Instituts für Familienunternehmen und gründete FUTUN, eine auf die Themen dieser Familien spezialisierte Beratung. Sein Wissen gibt er als Dozent, Fachautor und Redner auf vielen Veranstaltungen weiter.

     

    ULTRAKURZVERSION

    Dr. Marcel Megerle begleitet unternehmerische Familien durch Nachfolgeprozesse und bei der Entwicklung ihrer Familien- und Vermögenskultur. Als Gründer der Familienstrategiebegleitung FUTUN, Hochschuldozent, Autor, Redner und Mitgestalter zahlreicher Initiativen setzt er Impulse für starke, zukunftsfähige Familienunternehmen und eine regenerative Ökonomie.

  • Pressespiegel [+] [-]

    Partnerwahl strategisch gedacht

    43. WIFU-Trägersitzung [Video] • März 2026

    Verantwortung in Familienunternehmen

    Kunst der Verantwortung [Podcast] • November 2025

    Mut zur Nachfolge

    Top 100. Vorreiter: So geht innovatives Business in Deutschland • Oktober 2024

    How to step off the red carpet gracefully

    Verve Ventures Blog • Juni 2024

    Familienunternehmen: So gelingt der Generationenübergang

    ThePioneer • Mai 2024

    Junge Wilde und alte Weise

    brand eins/thema • März 2024

    Cocktailparty für Family Business Governance. Rezension von «Familienstrategie erleben und gestalten»

    BILANZ Das Schweizer Wirtschaftsmagazin • Dezember 2023

    Familienunternehmer sind häufig Künstler der Tabuisierung

    KONTORA Next Gens gestalten Zukunft • November 2023

    FamilienVermögensStrategie: Wenn Zusammenhalt gelingt, kann Familienvermögen erhalten bleiben

    Credum • Oktober 2022

    Die Romantikrendite

    WirtschaftsWoche • Oktober 2021
  • Pressebilder [+] [-]
    Das FUTUN-Kollektiv steht vor einer halbrunden Betonwand im Freien 5.44 MB
    Das FUTUN-Kollektiv steht auf Treppenstufen in einem Treppenhaus aus Marmor und Beton 403.44 KB
    4.76 MB
    6.33 MB
    5.92 MB

    Bei Verwendung der Bilder ist folgender Bildnachweis anzugeben: 
    ©️ FUTUN / Max Fohrer

  • Ihre Ansprechperson [+] [-]

    Renée Herrmann
    rh@futun.ch
    +41 44 389 80 86

  • Glossar [+] [-]
    Familiencredo, das
    Ausformulierung des Kernanliegens in wenigen zentralen Standpunkten. Mit dem Ziel, dass es für den Einzelnen im Alltag handhabbar wird. Sozusagen die «Zehn Gebote» einer Familie.
    Familienkultur, die
    Das «Betriebssystem» der Familie. Ein Bündel von Selbstverständlichkeiten im Familieninneren, die sich im Verhalten nach aussen sichtbar werden und bewahrheiten. Familienkultur ist ein wichtiges Regulativ für wertegeleitete Handlungen und Entscheidungen, erleichtert eine lebendige Strategie- und Vermögenskultur und kann entsprechend bewusst gestaltet werden. Bei FUTUN steht dabei die Arbeit am Kernanliegen im Zentrum.
    Familien[kultur]büro, das
    Institutioneller Rahmen, der Funktionen eines Family Office (Steuerung des Familienvermögens) mit erfinderisch gestalteten Zeiten und Begegnungen für die Familienkultur vereint. Ziel ist die langfristige Pflege eines wirkungsvollen Miteinanders mit Blick auf die Familienwerte und das Wachhalten der gemeinsamen Ziele. Familienverfassung und Familienstrategie werden dabei konkret umgesetzt und werden gleichzeitig für die Identitätsbildung der Familie aktiviert.
    Familienstiftung, die
    Mögliche Alternative zum Familienbüro, die dazu dient, Vermögen über Generationen hinweg zu erhalten, zu schützen und im Sinne der Stifterfamilie weiterzuentwickeln. Anders als ein virtuelles Family Office ist sie eine eigenständige, auf Dauer angelegte Rechtsform, über welche die staatliche Stiftungsaufsicht wacht. Für unternehmerische Familien kann eine Familienstiftung ein wirksames Instrument sein, um Vermögensverantwortung und langfristige Ziele unabhängig von einzelnen Familienmitgliedern zu organisieren. Entscheidend ist die sorgfältige Gremienbesetzung: Vorstand und Stiftungsrat. Diese Rollen bieten viel Gestaltungsspielraum, benötigen aber auch Sensibilität und stetige Weiterbildung. Häufig wird eine Familienstiftung auch mit einer gemeinnützigen Stiftung kombiniert. Während die eine perpetuierend der Familie dient, verfolgt die andere einen gesellschaftlichen Zweck.
    Familienstrategie, die
    In der Familienstrategie wird festgelegt, wie die Familie ihr Kernanliegen aus dem Heute ins Morgen bringt. Mit klaren Zielen, Prioritäten und Handlungsschritten hilft sie, von Idee und Vision in ein verbindliches Tun zu kommen. Dabei können wir, je nach Situation, eher absichernd und erhaltend oder progressiv und zukunftsgestaltend vorgehen. Auch Notfallstrategien für Sicherheitsrisiken, Unfälle, Krankheits- und Sterbefälle sind Teil der Familienstrategie. Aufgeschrieben wird sie in der Familienverfassung. Fortschritte und Erfolge macht FUTUN für die Familie über den Wirkungsindex sichtbar.
    Familienverfassung, die
    Schriftliche Zusammenführung der Grundlagen, wie die unternehmerische Familie zusammenwirken möchte – eine nicht juristisch, dafür emotional bindende, sowohl ideell als auch lebenspraktisch wichtige Ergänzung des Gesellschaftervertrags (oder der Stiftungssatzung). Wesentliche Elemente sind die Formulierung eines gemeinschaftlichen Kernanliegens, der Ausführung von Rollen, Regeln für die Nachfolge sowie Vereinbarungen zur Kommunikation und zum Umgang mit Konflikten. Als Synonym für die Familienverfassung wird der Begriff ‹Familiencharta› verwendet. FUTUN legt grossen Wert darauf, dass diese mit dem Familiengeschehen weiterwächst, als ein lebendiges Dokument. Für die Anwendung kann sie um einen Werkzeugkasten mit Methoden der Entscheidungsfindung u. a. ergänzt werden.
    Familienwaschtag, der
    Jährlicher Wochenendtermin, zu dem alle aktuellen und künftigen Gesellschafter:innen (mit ihren Lebenspartner:innen) für Dialoge über die aktuelle Situation der Unternehmerfamilie zusammenkommen. Der ~ hat vor allem die Aktualisierung der Familienverfassung zum Ziel und entlastet informelle Familientermine, wie Feste und Feiern. Organisiert und nach Bedarf moderiert wird der Termin von der FUTUN:Werkraumgemeinschaft. Unsere Anwesenheit hilft, auch jene Themen zu diskutieren, welche sonst im Korb blieben oder eskalieren würden. Zusätzlich setzen helfende Dritte, vom Atem- bis zur Kommunikationstrainerin, wertvolle Impulse fürs Leben und Miteinander.
    Finanzplanung, die
    Systematische Erfassung und Planung der privaten Finanzsituation einer Familie. Anders als das Unternehmen verfügt die Privatseite einer Unternehmerfamilie häufig über keine vergleichbare Steuerungs- und Berichtssystematik. Mit der Finanzplanung gewinnt sie den Überblick zurück, bekommt Auswertungen, Prognosen und Notfallszenarien an die Hand: Was kostet ihr Leben? Wo liegen versteckte Kosten? Wie lassen sich die Strukturen vereinfachen? Ist mit Vermögensentwicklung oder -verzehr zu rechnen? Und welche Folgen hätten Krankheit, Invalidität oder Todesfälle für die Familie? Beim «Sterben auf Probe» werden solche Ereignisse durchgespielt, um Risiken zu erkennen und vorzusorgen.
    Generationendienlichkeit, die
    Haltung, die von einem Denken und Handeln in Generationen ausgeht. Damit das in der Gegenwart Gestaltete sowohl ahnenwürdig als auch enkelfähig wirkt.
    Gesellschaftermentoring, das
    Beliebtes persönliches Begleitformat für Familienmitglieder, die ihre Rolle als aktive oder passive: Gesellschafter:innen neu übernehmen oder nach längerer Zeit wieder aufnehmen. Es stärkt ihre Verantwortungskompetenz und bietet Orientierung in den vielfältigen Fragen der Eigentümerschaft. Anders als im klassischen Coaching stellen sich die Mentor:innen rund um Dr. Marcel Megerle als langfristige Vertrauenspersonen zur Verfügung und sind für jedes Thema ihrer Mentees ansprechbar. Das Gesellschaftermentoring ist Bestandteil in den intensiveren Mandatsstufen von FUTUN.
    Individualstrategie, die
    Beschreibt die persönliche Orientierung eines Menschen im Spannungsfeld von Familie, Unternehmen, Vermögen und eigener Lebensgestaltung. Sie macht das individuelle Kernanliegen sichtbar und hilft, eigene Zukunftsvorstellungen, Rollen und Verantwortungen zu klären. Darunter die Bereitschaft, in Führungs- oder Vermögensnachfolge zu treten – eine lebensprägende Entscheidung. Individual- und Familienstrategie entstehen häufig parallel und stehen in einem fortlaufenden Dialog. Während die Familie gemeinsame Ziele entwickelt, gewinnen die einzelnen Familienmitglieder Klarheit über ihren eigenen Weg. Gerade in Nachfolgeprozessen ermöglicht das, sowohl der Person gerecht zu werden als auch ihrer Verantwortung im Ganzen der Gemeinschaft.
    Integrale Governance, die
    Unternehmerische Familien handeln in vier verschiedenen Dimensionen. Familie, Vermögen, Unternehmen und individuelle Entscheidungen bedingen und beeinflussen sich, bewusst oder unbewusst, immer gegenseitig. Auf dem Papier (Familienverfassung, Vermögensanlagerichtlinie, Gesellschafterpositionspapier) sowie in persönlichen Mentorings werden die Ebenen sinnvoll voneinander getrennt. Oft werden die Bereiche aber von unterschiedlichen Berater:innen betreut. Integrale Governance hingegen zielt darauf, Familien so in ihren Führungsthemen zu begleiten, dass Ziele und Entscheidungen aller Dimensionen aufeinander abgestimmt und ausbalanciert werden. Sozusagen als ganzheitliche «Führung der Führung».
    Kernanliegen, das
    Die tiefste, identitätsstiftende Absicht eines Menschen oder einer Familie – das, was über einzelne Interessen und Ziele hinweg erhalten und wirksam werden soll. Das Kernanliegen dient als zentraler Bezugspunkt für die Entscheidungen, Beziehungen und Verantwortungen der unternehmerischen Familie und essenziell für eine tragfähige Familienstrategie.
    kokreativ, Adj.
    Eine Form der Zusammenarbeit, bei der Lösungen nicht von Expert:innen vorgegeben, sondern gemeinsam mit der Familie entwickelt werden. So entstehen Antworten auf Fragen der Nachfolge, Vermögensverteilung und Zukunftsgestaltung, die wirklich zur Familie passen und von ihr getragen werden können. Kokreative Prozesse verbinden dafür unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen. Eine Kernkompetenz von FUTUN ist es, dafür einen vertrauensvollen Raum zu gestalten und auch externe Dritte an den richtigen Stellen in den Kreis einzubinden sowie zur Erfüllung der Ziele der Mandantenfamilien auszusteuern.
    Kopf, Herz und Hand
    Kognition, Emotion und Aktion. Im Handeln von FUTUN stets verbunden. Themen werden von aussen objektiv betrachtet und mit kühlem, entemotionalisiertem Verstand durchleuchtet. Die Begleiter:innen folgen der Familie aber auch in ihre emotionalen Beweggründe und Entscheidungen und prüfen umgekehrt, ob sich strategische Überlegungen mit den persönlichen Motivationen treffen. Was aus der Verbindung von Kopf und Herz entsteht, wird seitens FUTUN tatkräftig und mit vollem Einsatz des sozialen, intellektuellen und emotionalen Kapitals in die Umsetzung gebracht.
    Kulturelles Vermögen, das
    Auch ‹kulturelles Kapital›: Teilbereich des Vermögens einer Familie und eine der Kapitalarten, die ausschliesslich als gemeinschaftliche Ressource entsteht. Es umfasst nicht nur kulturelle Güter (Kunstwerke etc.), sondern auch die gemeinsamen Geschichten, Werte, Rituale der Familie. Nach innen stärkt es Identität und Zusammenhalt. Nach aussen wird es genutzt, um Gesellschaft und ihre Kultur positiv zu prägen. Analog dazu im Unternehmen steht die Unternehmenskultur.
    Lebenspartner-Mentoring, das
    Was Prinz Harry und Meghan dringend gebraucht hätten. Herausforderungen der Lebenspartnerwahl werden in unternehmerischen Familien genauso gern übersehen wie die Vorteile, die sich mit neuen Partner:innen für Familie, Unternehmen und das Miteinander ergeben. Mit dem Mentoring legt FUTUN als einer der ganz wenigen im deutschsprachigen Raum ein Instrument vor, das neuen Lebenspartner:innen die bestmögliche Integration in Unternehmerfamilien ermöglicht, Krisen vermeidet und Perspektiven des gemeinsamen Handelns als Paar auslotet.
    Regenerative Vermögenskultur, die
    Versteht Vermögen nicht nur als Kapital, das erhalten und vermehrt werden soll, sondern als Mittel, um natürliche und gesellschaftliche Lebensgrundlagen zu stärken oder gar zu erneuern. Anders als im Paradigma der Nachhaltigkeit (möglichst schonend mit Ressourcen umzugehen) verfolgt der regenerative Ansatz das Ziel, mehr in ökologische und soziale Kreisläufe zurückgeben, als ihnen dauerhaft entnommen wird. Für unternehmerische Familien bedeutet dies, ihr Vermögen so einzusetzen, dass es über Generationen hinweg nicht nur finanziellen Nutzen stiftet, sondern zur ganzheitlichen Gesundheit der Familienmitglieder, zur Regeneration der Natur und zur Transformation der Gesellschaft beiträgt.
    Vermögenskultur, die
    Codierung, was Vermögen in einer Familie bedeutet und wie mit ihm umgegangen wird: Wem dient es? Welche Verantwortungen sind mit ihm verbunden? Wie wird es über Generationen hinweg eingesetzt, bewahrt und weitergegeben? Oft über viele Generationen ausgeprägt, kann diese Kultur auch von der aktuellen Familie bewusst gestaltet werden. FUTUN richtet das Interesse dabei auf die ganze Vielfalt familiären Kapitals. Betrachtet werden neben dem finanziellen und materiellen Vermögen auch natürliche Ressourcen, sozialer Reichtum, intellektuelles und kulturelles, spirituelles und Erfahrungskapital.
    Vermögensstrategie, die
    In der Vermögenstrategie werden für die verfügbaren Kapitalarten (s. Vermögenskultur) Schwerpunkte und Ziele ausgearbeitet und festgelegt. Will die Familie ihr Vermögen gewinnmaximierend, nachhaltig, regenerativ oder philanthropisch ausrichten? Es folgen Prozesse und Werkzeuge zur Entwicklung und Absicherung. Die strategische Anlageallokation und konkreten Investitionen werden von vertrauten Vermögensberater:innen begleitet.
    Werkraum, der
    Wesentliches Prinzip hinter der Arbeit von FUTUN sowie konkreter Wirkort. ‹Werk›: weil es um nicht weniger als das Lebenswerk der Familie geht. ‹Raum› (althochdeutsch ‹rūmi› = weit/geräumig): weil gelingende Transformationen, Nachfolge- und Strategieprozesse eine Weite benötigen, die der auf sich allein gestellten Familie sonst nicht zugänglich ist. ‹Werk-Raum›: weil wir Perspektiven und Lösungen nicht einfach vorgeben, sondern mit der Familie erarbeiten, so dass sie jede:r als Teil des eigenen Wirkens und Weges erlebt.
    Werkraum zur Nachfolge, der
    Über viele Jahre entwickeltes Angebot für unternehmerische Familien, die vor der Herausforderung stehen, Verantwortung und Werte an die nächste Generation weiterzugeben. Mithilfe von moderierten Treffen und Arbeitsrunden werden gemeinsame Werte, individuelle Vorstellungen, Ziele und Ressourcen erforscht. Nicht selten findet hier ein erstmals grundehrlicher Austausch statt. Ergebnis des ~ sind ein gemeinsames Leitbild, verbindliche Ziele und konkrete Nachfolgelösungen auf Unternehmens- und Vermögensebene.
    Wirkungsindex, der
    Erstmals verfügbares Instrument, das die Entwicklung unternehmerischer Familien dokumentiert und quantifiziert. Der Index misst nicht finanzielle Ergebnisse, sondern die – bislang schwer bezifferbare – Wirksamkeit der Familienstrategie: Sind die Individuen handlungsfähiger, entscheidet die Familie verbundener, werden Gremien effizient gegründet und besetzt, Konflikte konstruktiv gelöst, werden die Familienziele gelebt und erreicht? In festen Intervallen zeigt er an, wo Wandlung zum Wohl der Familie und kommender Generationen stattfindet und Veränderungen bereits wirken. Damit macht er generationendienliche Entwicklung ähnlich greifbar wie ein Vermögensreporting.
    Zielecockpit, das
    Übersichtliche Planung und Darstellung der Ziele, auf die sich die Familie geeinigt hat und die sie im Schulterschluss mit FUTUN aktuell verwirklicht. Auch dient es dazu, zu prüfen, ob alle Ziele auf das Kernanliegen einzahlen.
    Zutun, das
    Aktive Beteiligung. In diesem Fall: am FUTUN-Glossar. In unseren Darstellungen ist ein Begriff oder Konzept aufgetaucht, die Sie sich gern näher erklären lassen würden? Beteiligen Sie sich gerne an der Konkretisierung unserer Kommunikation und kommen Sie auf uns zu. Wir freuen uns auch über Rückmeldungen zu unserem Markenbild und unserer Website.
  • Sitemap [+] [-]
    • Startseite
    • Begleiten
    • Broschüre
    • Charta
    • Designkopf
    • Digitale Werkräume
    • Einblicke
    • Familien[kultur]büro
    • Kontakt
    • Konzeptkopf
    • Nachfolge
    • Presse
    • Pressemappe
    • Über
    • Veranstaltungen
    • Werk:log
      • #1 Sein und Tun: Der Doppelpunkt macht den Anfang.
      • #2 Weitblick entwickeln: Die Transformation ist eine Wanderung.
      • #3 Das Erkunden neuer Landkarten: FUTUN als Impulsgeber auf dem VI. KU Kongress.
      • #4 Familiengeschichten, aus denen wir lernen: Die acht Tortenstücke der Familie Oetker.
      • #5 Lebensziele erreichen: FUTUN als Impulsgeber auf dem HelfRecht-Inspirationsforum.
      • #6 Mit der Liebe rechnen: Die Lebenspartnerwahl in Familienunternehmen.
      • #7 Achtsam in Gemeinschaft: Ein neues Lebensgefühl?
      • #8 Geschichten (r-)evolutionärer Entwicklungen: (Familien-)Unternehmer des Jahres.
      • #9 Was das Erbe vermag: So viel, wie noch nie.
      • #10 Echt verbunden bleiben: Einblicke in den digitalen Werkraum.
      • #11 Die Kultur lebt im Zwischenraum: Eine Retrospektive mit Ausblick.
      • #12 Die Ko:kreation von Enkelfähigkeit: Was uns am Herzen liegt.
      • #13 Standpunkte aus dem Doppelpunkt: Wir wir denken und handeln.
      • #14 Vom Reiz, Unternehmer zu sein: FUTUN als Impulsgeber der Getränke Impuls Tage.
      • #15 Die Entstehungsgeschichte des Buches: Familienstrategie erleben und gestalten.
      • #16 Götz Werner, Pionier eines neuen Unternehmertums: Ein Nachruf.
      • #17 Das Spiel mit der Paradoxie: Scheinbare Widersprüche in der Nachfolge.
      • #18 Der Altar der Tradition: Ein Blick auf die Geschichten von Familienunternehmen.
      • #19 Aus guter Praxis: Welche Rolle ein Beirat in der Nachfolge spielen kann.
      • #20 Die Familienstrategie braucht das Gegenüber: Kultur und Strategie im Zusammenspiel.
      • #21 Von neuen Wegen der Philanthropie: Impulse aus dem Think Tank der Schöpflin Stiftung.
      • #22 Aus guter Praxis: Mit Formgebung eine Familienstrategie in gelingende Präsenz führen.
      • #23 Einheit in Vielheit: Identitätspflege in mehrgenerationalen Unternehmerfamilien.
      • #24 Aus guter Praxis: Der Generationenwechsel vom Führungskopf zum Führungsteam.
      • #25 Das Neue entsteht an einem dritten Ort: im Werkraum auf der Domäne Schickelsheim.
      • #26 Das Streben nach Langlebigkeit: Die Gestaltung der Nachfolge mithilfe von Familienstiftungen.
      • #27 Ich sehe was, was Du nicht siehst: Vom Potential im Erwartungsmanagement bei Nachfolgelösungen.
      • #28 Verantwortungseigentum als Nachfolge-Option: Wie Familienunternehmen ihre langfristige Unabhängigkeit sicherstellen können.
      • #29 Die Kraft der Archetypen: Energie-Regime in Familienunternehmen.
      • #30 Transformationen in Transformationen: Ein Plädoyer von der künstlichen Intelligenz für die Familienintelligenz.
      • #31 Fit für die Zukunft: Wie die Organisationsentwicklung die Nachfolge stärkt.
      • #32 Die Kraft von Orten: Das Fundament unternehmerischen Gelingens.
      • #33 Erfolgreiche Vermögensnachfolge: Wie der familieninterne Generationenwechsel gelingt.
      • #34 Unvorhergesehene Nachfolge: Identitätswandel von Quereinsteiger:innen.
      • #35 Spiel mit offenen Karten: Von der Notwendigkeit, das Blatt zu wenden.
      • #36 Ohne mich geht’s nicht: Wenn Loslassen schwer fällt.
      • #37 Die Entwicklung von Vermögenskompetenz: Befähigung der nächsten Generationen.
      • #38 Treuhändermentalität: Transgenerationalität in dynastischen Unternehmerfamilien.
      • #39 Familienunternehmerwochenenden: Kultivierung der Familienkultur.
      • #40 Kommunikation in der Familie: Warum verstehen wir uns nicht?
      • #41 Zwischen Purpose und Asset-Lock: Die GmbH mit gebundenem Vermögen.
      • #42 doing family: Wie die Kunst zu neuen Perspektiven auf unser Zusammenleben bewegt.
      • #43 Von Wurzeln und Zukunft: Ein Weg des Gebens und Regenerierens in Einklang mit unserer Mitwelt.
      • #44 Verbindung kultivieren: Vom Werken und Wirken im Spiel:raum.
      • #45 Von der Linie zum Kreis: Generationenwechsel als Zyklus verstehen.
      • #46 Im Auge der brand eins: Junge Wilde und alte Weise.
      • #47 Unternehmerisches Engagement schafft Frieden: Anstiften. Anstoßen. Aufbauen.
      • #48 Räume, in denen das Denken die Richtung wechseln kann: Fünf Kriterien für ko-kreative Architekturen.
      • #49 Nichtwissen aushalten: Einige Grundprinzipien gelingender Veränderungsarbeit in Familienunternehmen.
      • #50 Zukunftsorientiertes Familienunternehmertum: Vielfalt als Wert erkennen und nutzbar machen.
      • #51 Transgenerationales Mentoring: Im Dialog Brücken bauen.
      • #52 Die Familie in aller Munde: Ein Inspirationskonglomerat.
      • #53 «Ich spüre was, das ihr nicht seht»: Die hintergründige Macht der Familiensysteme.
      • #55 Verantwortung, Verkauf, Verbleib: Nichtfinanzielle Auswirkungen von Familienunternehmensverkäufen
      • #56 Geschichten für die Zukunft schreiben: Studie zu Narrativen für ein zukunftsfähiges (Familien-)Unternehmertum.
      • #57 «You know it, when you see it»: Praktiken gelingender unternehmerischer Kultur.
      • #58 Kultur ist mehr als die Summe ihrer Teile: Unternehmerfamilien zwischen Tradition und Erneuerung.
      • #59 Mutig voranschreiten: Die innovativsten Unternehmen des Mittelstands.
      • #60 Tischlein, erstreck‘ Dich: FUTUN entwickelt sich weiter.
      • #61 Schweizer Steinpralinen: Eine Einladung zum gemeinsamen Spielen und Jubilieren.
      • #62 Vom Erbe zum Dialog: Für ein Neudenken der Werteweitergabe in Familienunternehmen.
      • #63 Von und mit vielen lernen: Das Familien-Unternehmer-Netzwerk.
      • #64 Mehr als Zahlen und Rendite: Warum ein Familienunternehmen immer auch Heimat bedeutet.
      • #65 Komplexität braucht Komplexität: Wachsen für den nächsten Schritt.
      • #66 Das Gute in Bewegung bringen: Kunst in Zeiten des Wandels.
      • #67 Neuland: Unternehmenswelten, die sich an den Grundprinzipien des Lebens orientieren.
      • #68 Zeit für Differenz: Lernen wir den Generationenkonflikt lieben!
      • #69 Nähe und Distanz bei der Nachfolge: Wie Eltern ihre pubertierenden Kinder begleiten können.
      • #70 Eine Familienverfassung schafft Raum: Raum, in dem Nachfolge gelingt.
      • #71 Unternehmerpaar: Ein Modell für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
      • #72 Venture Capital als eine Haltung verstehen: Einblicke in eine transformative Investmentreise.
      • #73 Clear Leadership: Organisationale Muster verändern, Gespräch für Gespräch
      • #74 Gedanken zur Vermögenskultur: Die moralische Qualität des Reichtums.
      • #75 Von Hand zu Hand: Die Tradition als lebendigen Prozess verstehen.
      • #76 Vom laufenden Erkunden der Generationendienlichkeit: Ein Gespräch im Kunstraum.
      • #77 Erbe als Verantwortung: Vom Finden eines Kompasses für die nächste Generation.
      • #78 Sicherheit für Vermögende: Wie sich Familien vor persönlichen Bedrohungen schützen können.
      • #79 Weil es bei Nachfolge auch um Nachhaltigkeit geht: FUTUN ist «B Corp» zertifiziert.
      • #80 Architektur der Verantwortung: Wie Familienstiftungen unternehmerische Familien in Transformationen tragen.
      • #81 Von der Erforschung unternehmerischer Familien: Farewell für Prof. Dr. Arist von Schlippe.
      • #82 Governance im Familienunternehmen: Öfter gestellte Rückfragen.
      • #83 Tradition weiterdenken: Mit KI & Futures Thinking Zukunft aus Familienwerten gestalten.
      • #84 Von Prometheus bis ChatGPT: 3 Pragmatische Thesen zum Umgang mit KI.
      • #85 Erbe antreten statt neu gründen: Einblicke in eine externe Nachfolge.
      • #86 Frauen in der Nachfolge: Neue Wege der Führung in Familienunternehmen.
      • #87 Jahr für Jahr: Wenn das Vergangene dem Kommenden Raum gibt.
      • #88 Die schicksalhafte Begegnung: Eine andere Sicht auf Unternehmens{{-}}nachfolge.
      • #89 Wer reitet so spät durch Nacht und Wind: Die Poesie der Familie.
      • #90 Was über den Erfolg einer Nachfolge entscheidet: Kultur.
      • #91 Sich verwandt machen: Ein Spaziergang durch die Vielfalt familiärer Beziehungsweisen.
      • #92 Passgenaue Innovation durch Konflikte: Wie Unternehmer{{-}}familien Mediations{{-}}kompetenz nutzen.
      • #93 Der Freiwilligkeitsmythos: Warum Nachfolge selten so frei ist, wie wir es gern erzählen.
      • #94 S[t]ein und Werden
      • #95 Nachfolge neu denken: Warum Unternehmertum auch im Übernehmen beginnt.
      • #96 Alle unter einem Dach: Das Haus als Ort der Familie.
      • #97 Das Label «Family Office»: Zwischen Urvertrauen und Etikettenschwindel.
      • #98 Familienrezepte: Es ist angerichtet.
      • #99 Rekubation: Warum Familienunternehmen das eigene Geschäft neu gründen müssen.
      • #100 Was bleiben soll und was gehen darf: Vom Vermächtnis in Unternehmerfamilien.
    • Werktisch
    • Datenschutz
    • Impressum
Mit uns reden.

werkraum@futun.ch
+41 44 389 80 80
LinkedIn
Zeit zum FUSEIN
Veranstaltungen
Presse
Datenschutz
Impressum
Kontakt
LinkedIn
Impressum
Datenschutz
Mit uns reden.

werkraum@futun.ch
+41 44 389 80 80
LinkedIn
Zeit zum FUSEIN
Veranstaltungen
Presse
Datenschutz
Impressum
Kontakt
LinkedIn
Impressum
Datenschutz
ALLES   NICHTS
EINATMEN   AUSATMEN
TUN   SEIN*
01   00
Nichtstun - Animiertes Icon, welches sich dreht

* Fehlt Ihnen manchmal die Zeit oder der Raum, um einfach Familie zu sein?
Neben der Arbeit an Ihren Zielen helfen wir Ihnen gern, Tun und Sein ins Gleichgewicht zu bringen.
Mehr dazu erfahren Sie von uns persönlich oder bei einem unserer Vorträge.