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Werkraum für
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Familien

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Familien

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#65 • 26. Feb. 25

Komplexität braucht Komplexität: Wachsen für den nächsten Schritt.

Ein Einblick in das Wirken von FUTUN • #Individuum

Illustration, die die Verpuppung einer Raupe zum Schmetterling zeigt. Zwei Personen stehen rechts daneben. Die größere Person zeigt auf den Schmetterling und sagt "Transformation, mein Sohn". Der Sohn antwortet "Echter Wandel, Papa …"

Familien sind komplex, Organisationen sind komplex und die Welt, in der wir uns bewegen, ist komplex. So scheint es kaum über­raschend, dass die Nachfolge als wesentlicher Entwicklungs­prozess innerhalb dieser Strukturen auch mit einer gewissen Komplexität einhergeht – und diese vielleicht sogar für das Gelingen notwendig ist.

 

Erfahrungs­gemäss erleben wir Veränderungsprozesse dann als besonders wirkungsvoll, wenn möglichst viele derjenigen, die direkt eben­diese Wirkung erleben, auch von Beginn an etwas dazu bei­tragen konnten und können.

 

So ist es in der Nachfolge auch das Zusammen­führen des Blicks aus ver­schiedenen Richtungen, ver­schiedenen Generationen und Perspektiven, das der Entwicklung zum einen Komplexität hinzufügt und zum anderen erst den Gestaltungs­raum so erweitert, dass wir das Gesamt­bild in den Blick nehmen können. Und das in einer Weise, in der wir zu vielleicht auch kreativen und un­konventionellen Lösungen finden, die wir so zuvor noch gar nicht zu sehen vermochten. Vielleicht zeigen sich auf die Interessen der Familien­mitglieder und Bedürfnisse des Unter­nehmens hin beispiels­weise ganz neue Funktionen, in denen Nach­folger:innen wirken können.

 

Je präziser wir dabei benennen können, was uns persönlich und auch als Familie wichtig ist, desto spezifischer werden wir im Gespräch auch zu einer Lösung finden, die uns entspricht und – so un­vereinbar manches vielleicht anfangs noch wirken mag – vereinbar ist und ver­einend wirkt.

 

Sich mit der eigenen Persönlich­keit und dem, was uns unser Tun als bedeutsam erleben lässt, zu beschäftigen, scheint also auf gleich mehreren Ebenen lohnend zu sein: für die individuelle Ent­wicklung, das Zusammen­sein und -tun als Familie und auch für die Klar­heit in ent­scheidenden Ver­änderungen wie dem Nachfolge­prozess.

 

Wenn wir uns auf diese Komplexität einlassen und ihr ent­sprechend offen begegnen, kommen wir dem, was die Beteiligten als stimmig erachten, oft viel näher, als wenn wir versuchen, eine Trans­formation ganz «simpel» anzugehen. So entsteht ein Raum für kraftvolle Be­wegungen hin zum nächsten Schritt.

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